Medienmitteilungen

FDP fordert einen offenen Zugang für alle Nutzer

Die elektronische Identität (E-ID) ist eine wichtige Voraussetzung, um Geschäfts- und Verwaltungsprozesse im Internet effizienter und einfacher zu gestalten. FDP.Die Liberalen begrüsst, dass der Bundesrat den für die Einführung der E-ID nötigen Rahmen schaffen will. Voraussetzung für eine flächendeckende Anwendung und Implementierung ist der sichere und offene Zugang für alle natürlichen Personen und privaten Unternehmen auf Basis national einheitlicher Standards. Angesichts der rasch fortschreitenden Digitalisierung wird der Bundesrat aufgefordert, die Umsetzung dieser Vorlage prioritär zu behandeln.

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FDP will hemmende Vorschriften der Arbeitszeiterfassung abbauen

FDP.Die Liberalen bereitet das Terrain für zukunftsfähige Arbeitszeitmodelle. Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates (WAK-N) gibt zwei von Ständerätin Karin Keller-Sutter und Nationalrat Marcel Dobler eingereichten parlamentarischen Initiativen zu diesem Thema Folge. Die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung, die zum Schutz der Arbeiterinnen und Arbeiter im letzten Jahrhundert gesetzlich verankert wurde, ist heute hemmend für eigenverantwortliche Modelle von Arbeitnehmenden. Auch wenn die Bestimmungen teilweise der heutigen Arbeitswelt angepasst wurden, sind weiterführende Änderungen notwendig.

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FDP bietet Hand für Lösungen

Die FDP-Liberale Fraktion will die AHV sanieren. Was wir aber nicht wollen, ist eine Zwei-Klassen-AHV, was die SP mit den zusätzlichen 70 Franken fordert. Eine solche einseitige Erhöhung, die nur Neurentnern zugutekäme, würde die Altersvorsorge mittelfristig in eine noch grössere finanzielle Bredouille stürzen. Wir bieten aber Hand für Lösungen, beispielsweises bei der Abschaffung des Koordinationsabzuges in der beruflichen Vorsorge. Davon profitieren insbesondere Teilzeitarbeitende.

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Bundesrat stellt sich Regulierungsabbau in den Weg

Der Bundesrat verpasst erneut eine Chance, Regulierung abzubauen. Ein vom Parlament überwiesener Vorstoss der FDP-Liberalen Fraktion verlangt eine unabhängige Kontrollstelle zur Überprüfung von Folgekosten von neuer Regulierung zu schaffen. Dies bereits gegen den Willen des Bundesrates. Die FDP will die Kompetenz dieser Kontrollstelle nun zusätzlich erweitern: Sie soll auch bereits bestehende Regulierung auf Optimierungspotenzial hin überprüfen können. Eine entsprechende FDP-Motion wurde vom Bundesrat aber zur Ablehnung empfohlen. Dieser Entscheid ist unverständlich.

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FDP beantragt erfolgreich eine Kommissionsmotion

Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates (KVF-N) will mehr Wettbewerb im Postmarkt ermöglichen und fordert gleich lange Spiesse durch eine Anpassung der Postgesetzgebung. Sie reichte heute auf Antrag der FDP.Die Liberalen eine Kommissionsmotion ein, die verlangt, dass ein fairer und diskriminierungsfreier Wettbewerb im Postmarkt Schweiz für alle Markteilnehmer gewährleistet wird.

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In den beiden Vorlagen zum NAF und zur erleichterten Einbürgerung der 3. Generation ist das Volk den Parolen der FDP gefolgt. Mit Annahme der erleichterten Einbürgerung der 3. Generation werden schnellere und einfachere Verfahren eingeführt, was unnötige Bürokratie seitens Bund verringert. Mit dem NAF wird die Finanzierung der Strassen auf lange Sicht gesichert. Durch gezielte Investitionen in den Betrieb, Unterhalt und Ausbau der Nationalstrassen können Engpässe und Staus endlich angegangen werden.

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Neue Reform nur mit Kantonen und Wirtschaft

Die FDP bedauert die Ablehnung der Steuerreform. Das Abstimmungsresultat darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine Reform zwingend nötig ist. In der Schweiz tätige Unternehmen müssen Gewissheit haben, dass ihre Besteuerung international akzeptiert wird. So muss das Parlament nun mit Rücksicht auf die unterschiedlichen Ausgangslagen in den Kantonen eine international akzeptierte und wettbewerbsfähige ausarbeiten.

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Delegierte werden die Parole fassen

Die Konferenz der kantonalen Parteipräsidentinnen und -präsidenten (PPK) der FDP.Die Liberalen schlägt den Delegierten knapp mit 14:13 ohne Enthaltung vor, an ihrer Versammlung vom 4. März 2017 zum ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 die Ja-Parole zu fassen. Ein ausschlaggebendes Argument für die Mehrheit war, dass damit ein klares Zeichen für den Fortschritt und die Zukunft der Energiepolitik der Schweiz gesetzt werde.

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FDP will flexible Umsetzung des Reduktionsziels

FDP.Die Liberalen steht hinter dem Klimaübereinkommen von Paris. Wir begrüssen, dass die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (UREK-N) die Ratifizierung des Übereinkommens unterstützt. Die Klimaerwärmung ist ein globales Problem, das nur global gelöst werden kann. Die Schweiz kann und soll ihren Teil zur Lösung beitragen. Sie muss dabei aber so flexibel wie möglich vorgehen können. Darum dürfen ihre Instrumente nicht bereits bei der Ratifizierung eingeschränkt werden.

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FDP fordert mehr Mitwirkung für die Kantone

FDP.Die Liberalen will mehr Wettbewerb im Schienengüterverkehr ermöglichen. Was auf der Strasse durch die vielen verschiedenen Anbieter funktioniert, soll auch auf der Schiene wahr werden. Die von der Verkehrskommission beschlossene Rückweisung der Vorlage „Organisation der Bahninfrastruktur" (OBI) an den Bundesrat soll im gesamten Schienenverkehr Diskriminierungspotenziale verringern und die Ausgliederung von SBB Cargo in die Wege leiten. Dies forderte die FDP bereits in der Vernehmlassung zur jetzigen OBI-Vorlage.

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